Saftig-süße Haselnuss-Makronen – ohne Zucker und Mehl

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Der Advent ist eine tolle aber auch ein bisschen fiese Zeit. Überall locken Plätzchen, Glühwein, Lebkuchen und Stollen. Das ist nicht gerade gesund – und genauso wenig figurfreundlich. Deshalb habe ich dieses Jahr zum ersten Mal zucker- und mehlfreie Plätzchen ausprobiert. Und tatsächlich waren sie gleich ein voller Erfolg. Meinen Essern ist nicht mal aufgefallen, dass die Plätzchen low-carb waren, und haben sich sogar noch welche für später eingepackt. Wenn das kein Lob ist. Dieses Rezept für die saftigen Haselnuss-Makronen kann ich euch also nur wärmstens ans Herz legen. Und dabei sind sie auch noch so einfach und ruckzuck gebacken.

Das braucht ihr für 30 Stück:

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Thunfisch-Mini-Pizzen mit Feta und getrockneten Tomaten

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Thunfisch gilt wegen seines mageren, eiweißreichen Fleisches als Sportlernahrung. Aber habt ihr gewusst, dass auch der Thunfisch ein echter Supersportler ist? Bei seiner Nahrungssuche kann er sehr weite Strecken bis zu 160 Kilometer pro Tag zurücklegen. Mindestens genauso beeindruckend ist, dass er auf der Jagd Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 75 Kilometer pro Stunde erreichen kann. Mit diesem Hintergrundwissen schätzt man das leckere Fleisch des Fischs, aus dem wir heute herzhaften Mini-Pizzen zaubern, gleich viel mehr, oder?

Das braucht ihr für 2 Portionen:

  • 2 Dosen Thunfisch (in eigenem Saft)
  • 40 g getrocknete Tomaten
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Gebackener Lachs gefüllt mit Spinat und Feta

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Spinat ist ganz ungewollt der Star zweier überaus erfolgreicher Marketingkampagnen geworden. Ohne sie wäre er vermutlich heute nicht halb so populär: Zum einen verdankt er seine Bekanntheit einem legendären Fehler – durch ihn glaubte man lange Zeit, dass Spinat das Zehnfache seines eigentlichen Eisengehalts habe. Dieser utopische Wert kam entweder zustande, weil ein Wissenschaftler den Eisenanteil in getrocknetem Spinat gemessen. Durch das fehlende Wasser ist er aber zehnmal so hoch wie in frischem – das hatte er scheinbar vergessen zu kommunizieren. Die zweite Theorie besagt, dass die Herausgeber einer Nährwerttabelle den Eisenwert falsch abgeschrieben haben, das Komma war um eine Stelle verrutscht. Der angeblich superhohe Eisenwert war eine Sensation und er brachte den Spinat als Powergemüse regelmäßig auf die Esstische von Familien.

Die zweite Werbekampagne verdankt Spinat dem Cartoon-Matrosen Popeye, der Massen an Spinat futterte und dadurch seine dicken Muckis bekam. Die Texanische Haupt-Spinat-Anbaustadt Crystal City hat 1937 aus Dank für die Gratis-Werbekampagne sogar eine Popeye-Statue errichtet. Aber natürlich hätte Spinat es nicht soweit gebracht, wenn er nicht auch superlecker schmecken würde. Heute gibt es das Gemüse als saftige Füllung für würzigen Lachs. Viel Spaß beim Kochen!

Das braucht ihr für 2 Portionen:

Veggie-Broccoli-Gratin – Low-Carb

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Erst Kleinasien, dann Italien und schließlich bei euch auf dem Teller. Broccoli stammt ursprünglich aus Kleinasien und wurde im 16. Jahrhundert von den Medici nach Europa gebracht. Dort war er zuerst Teil der italienischen Küche – was man noch immer am Namen erkennt. Heute aber gehört Broccoli (übrigens erlaubt der Duden beide Schreibweisen, Brokkoli und Broccoli) fest auf die Speisepläne hierzulande und von Mai bis Oktober wird er sogar in Deutschland geerntet. Weil ich ein absoluter Fan von Broccoli bin und außerdem Aufläufe aller Art liebe, habe ich heute ein superschnelles, supereinfaches und superleckeres Broccoli-Gratin für euch.

Das braucht ihr für 2 Portionen:

Würziges Hackfleisch-Gemüse-Gratin

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Jetzt sind die richtig warmen Tage des Jahren vermutlich endgültig vorbei. Bye bye, Sommer, wir werden dich vermissen. Ich kann Herbst und Winter, um ehrlich zu sein, nicht viel abgewinnen. Von mir aus darf es immer 28 Grad haben – auf Schnee, fallende Blätter und sogar sprießende Krokusse könnte ich im Austausch gegen 365 Tage Sommer gern verzichten. Allerdings muss auch ich zugeben, dass manche Dinge im Leben erst bei kälteren Temperaturen richtig schön sind. Zum Beispiel warmes, deftiges Essen, wie eine leckere Suppe oder ein herzhafter Auflauf. Zum Beispiel freue ich mich jetzt schon wieder auf die scharfe Kürbissuppe. Aber heute habe ich passend zum Start der herbstlichen Tage einen Auflauf für euch: ein schnelles, leckeres und herzhaftes Hackfleisch-Gemüse-Gratin.

Das braucht ihr für 2 Portionen:

Lila Frühstücks-Quinoa mit Heidelbeeren

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Ich muss zugeben, dieser Quinoa-Frühstücksauflauf hat zwei Anläufe gebraucht, bis er mir richtig gut geschmeckt hat. Denn pur hat Quinoa einen sehr gertreidigen, ‚gesunden‘ Eigengeschmack, wie ich finde – der zum Frühstück nicht so gut passt. Mit den fruchtigen Beeren, die ich schon beim Kochen zugegeben habe, verschwindet dieser Geschmack aber komplett – und der Quinoa schmeckt einfach nur noch süß und fruchtig. So hat mich dieses Frühstücksgericht vollkommen überzeugt und es wird nun definitiv häufiger auf meinem Speiseplan stehen. Mit Mandeln, die noch einen gewissen Biss reinbringen, und frischen Beeren als Beilage ist es ein Gedicht für einen perfekten Start in den Tag.

Das braucht ihr für 2 Portionen:

Mexikanische Fisch-Tacos – leckere Low-Carb-Alternative

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Gibt es ein besseres Comfort Food als Tacos? Sie schmecken einfach jedem, gehen immer, und auch wenn man noch nicht in Mexiko gewesen ist, erinnern Sie unmissverständlich daran – wenn man dort war, wie wir im März, dann rufen sie karibische Erinnerungen wach. Die Tortillas für original mexikanische Tacos bestehen entweder aus Mais- oder aus Weizenmehl. Das hängt von der Region und vom jeweiligen Klima ab, und davon, welches Getreide sich dort besser anbauen lässt – hat mit die mexikanische Kochlehrerin Lily beim Kochkurs in Tulum erklärt (ihre Webseite). Getreide hin oder her, wir machen heute eine Low-Carb-Variante auf Eibasis. Gefüllt werden die Tacos mit würzig mariniertem und gegrilltem Fisch und Avocado. Richtig lecker!

Das braucht ihr für 2 Portionen: