Menemen – Türkische Eier-Gemüsepfanne

 

Ich stehe total auf Eierspeisen. Seien es Rührei, Omelette, Kaiserschmarren oder Crepes. Diese Woche habe ich etwas Neues entdeckt: Menemen aus der Türkei. Menemen wird meist zum Frühstück, aber auch zu anderen Tageszeiten gegessen und kann – wie ein deutsches Rührei auch – mit Zutaten variabel ergänzt werden. Ich habe eine ganz einfache Variante für mich entdeckt und möchte sie hier mit euch teilen. Alle türkischstämmigen Leser mögen mir verzeihen, dass ich rote Paprika verwendet habe, statt grüne. Und dass ich noch Kreuzkümmel hinzugefügt habe – ich liebe einfach Kreuzkümmel.

Das braucht ihr für 2 Portionen:

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Bananen-Hüttenkäse-Pfannkuchen

Pfannkuchen sind eine Wissenschaft für sich. Auf der einen Seite gibt es unzählige Anleitungen für die angeblich perfekten Pancakes. Auf der anderen Seite hat doch jeder seine persönliche Lieblingsvariante. Und dann kommt es noch darauf an, ob die Pfannkuchen nur süße Sattmacher sein sollen – wogegen gar nichts einzuwenden ist 🙂 – oder ob sie vielleicht außerdem gesund, zuckerfrei oder ohne Mehl sein sollen. Wer eine neue leckere und gesunde Variante ausprobieren will, dem lege ich diese ans Herz:

Das braucht ihr für 2 Portionen:

Bratapfel mit Cheesecake-Füllung

Der Klassische Bratapfel ist mit Marzipan und Rosinen gefüllt. Weil ich aber Käsekuchen viel leckerere finde – und weiß, dass viele weder auf Marzipan noch auf Rosinen stehen – hab ich diese Äpfel mit einer Cheesecake-Füllung garniert. Die ist schön saftig, cremig und ihr könnt den Zucker sogar durch eine beliebige Alternative ersetzen. Das perfekte Dessert für ein herbstliches Menü.

Das braucht ihr für 4 Äpfel:

Fruchtig-süße Avocado-Himbeer-Creme

Heute gibt es Dessert zum Frühstück. Die Avocado-Himbeer-Creme schmeckt zwar so lecker wie ein cremiger Nachtisch, aber die Zutaten sind so gesund und nahrhaft wie bei einem guten Frühstück – zumindest wenn ihr den Zucker durch eine Alternative ersetzt. Sie hat tatsächlich gute Chancen, mein neues Lieblingsfrühstück zu werden. Eures auch?

Das braucht ihr für 2 Portionen:

Schnell & gut: Das einfachste Brot der Welt

Brot esse ich zugegebenermaßen selten. Aber wenn, dann muss es schon sensationell lecker sein. Zum Beispiel von selbstgebackenem, fluffigem Brot im Restaurant kann ich nicht die Finger lassen. Aber das zuhause nachzumachen, habe ich bisher nicht versucht. Aber jetzt. Denn ich habe auf einem amerikanischen Foodblog ein geniales Rezept gefunden: für das „Wunderbrot ohne Kneten“. Klingt seltsam? Ist es aber gar nicht, wie ich euch hier beweisen werde. Denn das Ergebnis ist sensationell – und kann mit dem Restaurant-Brot durchaus mithalten. Und das bei nur 4 (!) Zutaten, die absoluten Basiszutaten für Brot: Mehl, Hefe, Salz und Wasser. Denn während man heute nicht mal weiß, welche Zusatzstoffe im Bäckerbrot sind, könnt ihr euch bei diesem Laib über die Qualität ganz sicher sein. Probiert es aus!

Das braucht ihr für 1 Laib (ca. 4 Portionen):

Garnelen-Omelette mit Ziegenkäse und Bärlauch

Omelette geht immer, ob zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen. Doch immer nur Natur, mit Speck und Zwiebeln oder Käse ist auf die Dauer langweilig. Deshalb zeige ich euch heute eine ganz andere Version: mit Garnelen, cremigem Ziegenfrischkäse und würzigem Bärlauch. Das geht genauso schnell wie die Standard-Varianten, bringt überraschende Abwechslung in euren Omelette-Alltag und schmeckt unverschämt gut. Für mich die Deluxe-Version unter den Omelettes.

Das braucht ihr pro Omelette/Portion:

Cheesecake-Frühstückssoufflé mit Beeren

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Was gibt es an kalten Morgenden Schöneres als ein warmes Frühstück? Ich bereite mir oft zuhause etwas Warmes frisch zu – wie dieses Cheesecake-Soufflé – packe es in eine Frühstücksdose und erhitze es mir im Büro in der Mikrowelle erneut. Das wärmt von innen und gibt mir das Gefühl, ein richtig schönes, aufwendiges Frühstück zu essen. Nicht eines wie jeden Tag, das man zwischen Tür und Angel zubereitet und auf die Schnelle runterschlingt. Sondern etwas extra Gekochtes, Warmes eben. Aber das Beste daran: Dieses Cheesecake-Soufflé bereitet ihr tatsächlich in fünf Minuten zwischen Tür und Angel zu.

Das braucht ihr pro Portion: