Spaghettini mit Bärlauch, Garnelen und gerösteten Pinienkernen

Nur Pesto geht schneller. Kein Witz, diese Pasta habt ihr in wenigen Minuten zusammengerührt. Und dabei macht sie doch ganz schön was her und macht sich auch hervorragend, wenn man Gäste hat. Es gibt nur einen Haken: Ihr braucht dafür frischen Bärlauch. Und den gibt es nun mal nicht immer, vor allem nicht im Supermarkt. Am besten also sucht ihr ihn im Wald oder pflückt ihn im eigenen Garten. Normalerweise wächst er im März, April und Mai. Doch seid bitte vorsichtig und verwechselt ihn nicht mit den giftigen Maiglöckchen. Wenn ihr nach dem Kochen noch Bärlauch übrig habt, findet ihr hier ein paar weitere Ideen.

Das braucht ihr für 2 Portionen:

Exotische Pasta mit Paprika, Spinat und Feta

Das Schöne an Pasta ist doch: Man kann alle Zutaten, die man noch zu Hause hat, in die Pfanne werfen, mit ein paar Gewürzen eine Soße daraus köcheln, irgendeine Sorte Käse drüber streuen und schon hat man ein leckeres Gericht, das man sogar Gästen anbieten kann. Als ich das letzte Mal eine solche Pasta mit allem, was noch da war, zubereitet habe, kam dieses superleckere nordafrikanisch-italienische Fusionsgericht dabei heraus. Ich will es euch nicht vorenthalten.

Das braucht ihr für 2 Portionen: