Garnelen-Omelette mit Ziegenkäse und Bärlauch

Omelette geht immer, ob zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen. Doch immer nur Natur, mit Speck und Zwiebeln oder Käse ist auf die Dauer langweilig. Deshalb zeige ich euch heute eine ganz andere Version: mit Garnelen, cremigem Ziegenfrischkäse und würzigem Bärlauch. Das geht genauso schnell wie die Standard-Varianten, bringt überraschende Abwechslung in euren Omelette-Alltag und schmeckt unverschämt gut. Für mich die Deluxe-Version unter den Omelettes.

Das braucht ihr pro Omelette/Portion:

  • 3 Eier
  • 1 EL Bärlauch, gehackt
  • Salz, Pfeffer
  • 100 g Garnelen, ohne Kopf, Schale und Darm
  • etwas Butter
  • 35 g Ziegenfrischkäse

So geht’s:

Verquirlt die drei Eier mit Salz, Pfeffer und dem gehackten Bärlauch. Wenn ihr nicht wisst, wie viel Salz und Pfeffer ihr nehmen sollt, stellt euch einfach vor, ihr würdet drei Spiegeleier salzen – und verwendet genauso viel.

Erhitzt in einer beschichteten Pfanne ein wenig Butter. Bratet die Garnelen darin von beiden Seiten kurz an. Dreht die Hitze der Herdplatte auf ein Drittel herunter. Gießt dann die Eier über die Garnelen und verteilt kleine Portionen des Ziegenkäses auf dem Ei.

Deckt die Pfanne mit einem Deckel ab und lasst das Omelette garen, bis es auf der Oberseite nicht mehr flüssig ist. Serviert es einfach so – low carb – oder mit frischem Brot. Guten Appetit!

PDF-Druckversion und Rezept-Download: Garnelen-Omelette



Ernährungsinfo:
Die satten 40 Gramm Protein bei nur 2 Gramm Kohlenhydraten pro Portion sind kaum zu toppen. Damit sind sie das perfekte Essen für alle, die an Muskeln zunehmen wollen. Aber natürlich auch für alle anderen, die Omelette lieben.

Der Bärlauch bringt euren Blutkreislauf in Schwung. Das viele enthaltene Eisen hilft bei der Bildung neuer roter Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport verantwortlich sind. Die Schwefelverbindungen sollen darüber hinaus den Cholesterinwert regulieren und Verklumpungen der Blutkörperchen verhindern – das hilft gegen Herzinfarkt, Schlaganfall, Thrombose und Arteriosklerose. Ganz nebenbei regt Bärlauch die Verdauung an, genauer gesagt die Produktion von Verdauungssäften in Magen und Darm. Im Moment könnt ihr Bärlauch wieder in deutschen Wäldern, Gärten und Supermärkten finden, denn der Wildknoblauch wächst bei uns von April bis Juni. Für die restlichen Monate friere ich ihn kleingehackt ein. 

Nährwerte pro Portion:
Brennwert: 390 kcal
Protein: 40 g
Kohlenhydrate: 2 g
Fett: 27 g

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