In 8 Schritten von der Bohne zur Schokolade

Kakao-Kurs bei einer Maya-Familie in Belize

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Zur Begrüßung auf der Kakaofarm Ixcacao servieren uns Abelina Cho und ihr Mann Juan heiße Schokolade aus eigenem Anbau. Der herbe Geschmack des heißen Wassers mit 100-prozentigem Kakaopulver hat wenig mit dem süßen Kaba aus Deutschland zu tun. Ob pur, mit einer Prise Zucker oder einem Hauch Chili – nach kurzer Eingewöhnung ist der Kakaotrunk richtig lecker.

Juan und Abelina sind waschechte Mayas und damit Nachfahren der antiken Mayas, deren Tempel wir heute überall in Mittelamerika besichtigen können. Die Kakaobohnen für die Schokolade bauen die Chos nach Maya-Tradition auf der eigenen Farm im Dorf San Felipe im zentralamerikanischen Belize an. Über Bio oder nicht spricht hier niemand Weiterlesen

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